Die FCC hat immer mehr Maßnahmen zur Bekämpfung von Robocalls ergriffen. Zu den neuesten Regeln (PDF), die sie implementiert, gehört auch die Beschränkung von Nicht-Telemarketing-Anrufen an Telefone in Privathaushalten. Nichtkommerzielle, kommerzielle und gemeinnützige Organisationen können jetzt nur noch bis zu drei Anrufe pro Wohnnummer innerhalb von 30 Tagen tätigen und müssen den Empfängern die Deaktivierung ermöglichen. Die FCC hatte vor dieser Änderung kein Limit für Anrufe ohne Telemarketing. Darüber hinaus hat die Kommission (PDF) neue Regeln für Sprachdienstanbieter eingeführt, die nun auf Rückverfolgungsanfragen der Kommission und der Strafverfolgungsbehörden nach illegalen Anrufquellen reagieren müssen.

Sie müssen nun auch illegale Anrufe untersuchen, die von der Kommission identifiziert wurden, und Maßnahmen ergreifen, um diese Anrufe zu mildern, wenn sie zu demselben Ergebnis kommen. Die FCC sagt, dass die Luftfahrtunternehmen „mit der gebotenen Sorgfalt sicherstellen müssen, dass ihre Dienste nicht zur Entstehung von illegalem Verkehr genutzt werden“. Abgesehen von der Implementierung dieser neuen Regeln hat die FCC die sicheren Häfen für Anbieter erweitert, um die gesetzliche Haftung für das Blockieren von Anrufen auf Netzwerkebene zu beseitigen. Die Anbieter dürfen jedoch nur auf Anrufe abzielen, die „höchstwahrscheinlich illegal und nicht einfach unerwünscht sind“ und die menschliche Aufsicht nutzen.

Um transparenter zu werden, fordert die FCC die Anbieter auf, Anrufer zu benachrichtigen, wenn sie blockiert wurden. Telefongesellschaften müssen den Abonnenten auf Anfrage auch eine Liste der blockierten Anrufe zur Verfügung stellen und innerhalb von 24 Stunden eine Statusaktualisierung zu Streitigkeiten über die Blockierung von Anrufen bereitstellen.

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